EMLÉKTÁR

Siketek Sport Klubja

Über uns

Der Budapester Sportklub für Hörbeschädigte (Siketek Sport Klubja - SSC) ist der erste Sportverein für

Behinderte in Ungarn, und feierte in 2012 sein 100jähriges Jubiläum. Bei seiner Gründung ist erst die

Fussball-Fachabteilung entstanden, danach wurden weitere Abteilungen aufgerufen. Eine der

Glanzzeiten waren die 1960-1980-er, zur Zeit sind es insgesamt 12 Fachabteilungen. Wir sind stolz

auf die zahlreichen, erfolgsreichen Sportlerinnen und Sportler, und besonders auf die  - mit dem Titel

Sportlerin der Nation ausgezeichneten – Tischtennisspielerin Frau Mária Ivánkay Györgyné Weltner.

In dem letzten Jahrhundert bekamen die hörbeschädigte Sportlerinnen und Sportler für ihre

Leistungen sämtliche wunderschöne oder besonders gestaltete Erinnerungsstücke, die heute im

Besitz  des SSC sind. Die Herkunft (aus Erbschaften oder  Dedikationen) und die Sorten (Plaketten,

Pokale, Fahnen, Fotos, Diplome) dieser Stücke sind sehr unterschiedlich. Sie stammen aus den

verschiedensten internationalen und nationalen Veranstaltungen sowohl der Erfolgssportarten

(Tischtennis, Wasserball), als auch der Neuesten (Futsal, Unihockey, Curling). Die Erinnerungsstücke  

befinden sich einerseits in der Emszt Kálmánné Sporthalle, andererseits in Eigensammlungen der

Sportlerinnen und Sportler.

Die Initiative „SSC Erinnerungsstätte für die Zukunft“ steht mit dieser Webseite als eine virtuelle

Ausstellung dafür, dass die vorbildliche und aussergewöhnliche Leistungen unserer Sportlerinnen

und Sportler wertvoll dargestellt und aufbewahrt werden. Ziel des Projektes ist, dass die

Sportleistungen der Hörbeschädigte entsprechend unterstützt und gewürdigt, sowie dass diese

Wertgegenstände der Sportgeschichte gerettet, aufgearbeitet und zugänglich werden. Dadurch

werden Dialoge zwischen den Generationen sowie der Gesellschaftsschichten gefördert, neue

Generationen inspiriert, Mitglieder und Supporter aktiviert.

Die Initiativen des Sportklubs wurden in 2013 noch aus Eigenkapital finanziert. Seit 2015 werden die

Ziele durch die Subvention des EEA/Norway Grants (Norwegischer Zivil Fond) und mit der

museologischen Hilfe des Ungarischen Sportmuseums verwirklicht. Virtuelle Ausstellung,

Vorlesungen, interaktive Veranstaltungen, Medienerscheinungen tragen den jungen

Hörbeschädigten dazu bei, dass sie ihre Motivationen durch erfolgreiche Beispiele der

Sportgeschichte finden können.

Erfahrungen und Ergebnisse dieser Aktivitäten werden ausgewertet und die Methode der

behindertengerechten Durchsetzungen erarbeitet. Wir hoffen damit auch anderen Vereinen

anregen, unterstützen und motivieren zu können, sowie die Sportleistungen der Hörbeschädigte für

die ganze Gesellschaft akzeptabel zu gestalten. Dazu erhöhen wir die Zahl unserer ehrenamtlichen

Mitarbeiter und erweitern die Darstellungen unserer Sammlung. Durch diese Prozesse erhöht sich

die Förderung unserer Initiative, öffnet sich die nicht hörbeschädigte Gesellschaft, verwirklicht sich

die Integration, setzen sich die Prioritäten, steigert sich die Grosszügigkeit und erzieht sich eine

tolerante Welt.

Der Budapester Sportklub für Hörbeschädigte (Siketek Sport Klubja - SSC) ist der erste Sportverein für

Behinderte in Ungarn, und feierte in 2012 sein 100jähriges Jubiläum. Bei seiner Gründung ist erst die

Fussball-Fachabteilung entstanden, danach wurden weitere Abteilungen aufgerufen. Eine der

Glanzzeiten waren die 1960-1980-er, zur Zeit sind es insgesamt 12 Fachabteilungen. Wir sind stolz

auf die zahlreichen, erfolgsreichen Sportlerinnen und Sportler, und besonders auf die  - mit dem Titel

Sportlerin der Nation ausgezeichneten – Tischtennisspielerin Frau Mária Ivánkay Györgyné Weltner.

In dem letzten Jahrhundert bekamen die hörbeschädigte Sportlerinnen und Sportler für ihre

Leistungen sämtliche wunderschöne oder besonders gestaltete Erinnerungsstücke, die heute im

Besitz  des SSC sind. Die Herkunft (aus Erbschaften oder  Dedikationen) und die Sorten (Plaketten,

Pokale, Fahnen, Fotos, Diplome) dieser Stücke sind sehr unterschiedlich. Sie stammen aus den

verschiedensten internationalen und nationalen Veranstaltungen sowohl der Erfolgssportarten

(Tischtennis, Wasserball), als auch der Neuesten (Futsal, Unihockey, Curling). Die Erinnerungsstücke  

befinden sich einerseits in der Emszt Kálmánné Sporthalle, andererseits in Eigensammlungen der

Sportlerinnen und Sportler.

Die Initiative „SSC Erinnerungsstätte für die Zukunft“ steht mit dieser Webseite als eine virtuelle

Ausstellung dafür, dass die vorbildliche und aussergewöhnliche Leistungen unserer Sportlerinnen

und Sportler wertvoll dargestellt und aufbewahrt werden. Ziel des Projektes ist, dass die

Sportleistungen der Hörbeschädigte entsprechend unterstützt und gewürdigt, sowie dass diese

Wertgegenstände der Sportgeschichte gerettet, aufgearbeitet und zugänglich werden. Dadurch

werden Dialoge zwischen den Generationen sowie der Gesellschaftsschichten gefördert, neue

Generationen inspiriert, Mitglieder und Supporter aktiviert.

Die Initiativen des Sportklubs wurden in 2013 noch aus Eigenkapital finanziert. Seit 2015 werden die

Ziele durch die Subvention des EEA/Norway Grants (Norwegischer Zivil Fond) und mit der

museologischen Hilfe des Ungarischen Sportmuseums verwirklicht. Virtuelle Ausstellung,

Vorlesungen, interaktive Veranstaltungen, Medienerscheinungen tragen den jungen

Hörbeschädigten dazu bei, dass sie ihre Motivationen durch erfolgreiche Beispiele der

Sportgeschichte finden können.

Erfahrungen und Ergebnisse dieser Aktivitäten werden ausgewertet und die Methode der

behindertengerechten Durchsetzungen erarbeitet. Wir hoffen damit auch anderen Vereinen

anregen, unterstützen und motivieren zu können, sowie die Sportleistungen der Hörbeschädigte für

die ganze Gesellschaft akzeptabel zu gestalten. Dazu erhöhen wir die Zahl unserer ehrenamtlichen

Mitarbeiter und erweitern die Darstellungen unserer Sammlung. Durch diese Prozesse erhöht sich

die Förderung unserer Initiative, öffnet sich die nicht hörbeschädigte Gesellschaft, verwirklicht sich

die Integration, setzen sich die Prioritäten, steigert sich die Grosszügigkeit und erzieht sich eine

tolerante Welt.

Content